Platz nehmen. Augen schließen. Lauschen. Wenn die Musik von „The JIC“ erklingt, ist das wie der Beginn einer Reise. Begleitet von sanften Piano-Melodien stellen sich erste innere Bilder ein, werden Spannungen und Emotionen spürbar. Die Zuhörer treiben auf unaufdringlichen Bass-, Schlagzeug- und Percussionsrhythmen. Innere Bilder stellen sich ein, die sich allmählich zu einem Film entwickeln. „The JIC“ ist wie eine Mischung aus Filmmusik, Jazz, Bossa, Pop, House, Samba – durchzogen von dieser immer wiederkehrenden Filmmusik-Anmutung, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk dieses Ensembles zieht.

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